

Die versteckten kosten fragmentierter daten
Die Datenmengen auf Cloud-Plattformen, in Legacy-Systemen und Abteilungssilos steigen rasant an, doch die Aussicht auf bessere Einblicke hängt davon ab, wie gut diese Daten verwaltet werden. Eine fragmentierte Speicherinfrastruktur – verursacht durch getrennte Systeme, veraltete Technologie und mangelnde Integration – macht Informationen eher zu einer Belastung als zu einem Vorteil. Unternehmen sind häufig damit konfrontiert, dass ihre Ressourcen erschöpft sind und der Betrieb durch isolierte, komplexe Speicherumgebungen verlangsamt wird, was die Teams verwirrt und die Einhaltung von Vorschriften erschwert. Das Management fragmentierter Daten stellt eine geschäftliche und technische Herausforderung dar, da die Teams unterschiedliche Datenspeicherlösungen verwenden und Schwierigkeiten haben, Cloud- und On-Premises-Ressourcen zu integrieren. Die Folgen sind schwerwiegend: betriebliche Ineffizienz, überhöhte IT-Kosten, Doppelarbeit, mangelnde Transparenz und erhöhte Risiken. All das behindert Innovationen und die Ausschöpfung des vollen Datenpotenzials, insbesondere angesichts der zunehmenden Bedeutung von KI und Analytik. Die Bekämpfung der Fragmentierung ist nicht nur eine Frage der Systemaktualisierung. Sie ist für moderne Unternehmen eine strategische Notwendigkeit.